Galoppierender Nadelwahnsinn mit erhitzter Ironie und einem Fünkchen Sarkasmus

Mittwoch, 11. Mai 2011

NähMa! bei House

Als ich heute so in einem langen, blöden Flur saß und lange, laange, laaange warten musste, nebenbei noch das jüngste Kind bespassen durfte,die das alles ganz wunderbar mitgemacht hat, und inzwischen etwas mürbe wurde, habe ich überlegt, was und vor allem wie ich heute mein post zum Tage verfassen würde.
Mir schwebte da etwas von Umgang mit Menschen/Patienten, Datenschutz, Klinikroutine, Betriebsblindheit, Mister Gott himself der Chefarzt und einigen spitzen Bemerkungen vor.
Aber andererseits könnte ich auch erzählen, dass ein sehr netter Pfleger, das nach 2 Stunden Warten etwas unleidlich gewordene Kleinkind bespasste und mit Trinkpäckchen und Schoko verwöhnt hat, während ich vom Chef persönlich, ausführlich und kein bisschen von oben herab untersucht und beraten wurde.
Fazit:
manchmal lohnt es sich nett zu sein ;o)

Also, ich darf wieder häkeln, meine Arme bleiben dran und ich darf nächste Woche wieder arbeiten.
Was will man mehr?

Kommentare:

meine traumwelt hat gesagt…

Oh, super das freut mich ja so!!! Bin schon auf deine nächsten Häkelarbeiten gespannt :o)
Jaaaa, von Klinikalltagen, Wartezeiten, Patientenbehandlung... kann ich auch ein Lied von singen. Aber es gibt wirklich auch immer ein paar liebenswerte Menschen unter den Leutchen mit Kitteln ;-)
Lg, Kirsten

bomkamp hat gesagt…

Das hört sich ja gut an! Und viele Feiertage steht ja quasi vor der Tür, da musst du doch bestimmt die Fahrzeit wieder sinnvoll nutzen, oder?
LG Ruth

Zählerchen