Galoppierender Nadelwahnsinn mit erhitzter Ironie und einem Fünkchen Sarkasmus

Freitag, 6. Juli 2012

Anfang, Ende, trallala...

So!
FERIEN!

Für mich bedeutet das auch:
Der Testballon "Muttern geht mal halbtags außer Haus arbeiten" ist gelandet.

Mein zu betreuendes Kind wird demnächst anderswo betreut und ich betreue wieder von zu Hause aus.
Und das ist auch irgendwie besser so. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.
Nuja, den Versuch war es wert.
Hab ne Menge gelernt, viel erlebt, hat meistens Spaß gemacht und noch dazu hab ich ein paar meiner persönlichen Grenzen kennengelernt.
Manche sind enger als ich dachte, manche sogar weiter.

Der Abschied von 26 kleinen Leuten (und ein paar großen) ist gut gelungen, ein kleiner Knabe hatte sogar ein bisschen Wasser in den Augen, als er mir heute schöne Ferien gewünscht hat. *seufz*

Und ich hab noch eine Erfahrung gemacht:

Ich kann ein akurates "Himmel und Hölle" in weniger als einer Minute falten!
Jawohl!



Das war mein Abschiedsgeschenkchen für die Kinderlein.
Ich habe nämlich ständig irgendwas gefaltet, wenn ich grad nix zu tun hatte wärend des Unterrichts und habe mir dadurch die Bewunderung einiger kleiner Leute gesichert. *gg*
Wird denn heutzutage zu Hause nicht mehr gebastelt?
Ein einfaches Boot hat da schon ausgereicht. Ein Mädchen hat sogar mein Betreuungskind schwer beneidet, weil sie keinen solchen Falt-Betreuer neben sich hatte. Hahaha!

Ich hab nicht schön geknippst, aber in den Beutelchen ist ein bisschen Süßkram und ein Monsterchen. Also ein Himmel-und-Hölle mit Gesicht, so als Handpuppe quasi. Dazu gab's live von mir eine Geschichte über einen Faltbootkapitän im Sturm.
War der Burner!
*mir selbst auf die Schulter klopfe*

So. Und jetzt erstmal Zeugnisse lesen.

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Zählerchen