Galoppierender Nadelwahnsinn mit erhitzter Ironie und einem Fünkchen Sarkasmus

Donnerstag, 28. März 2013

Oh Schreck, oh Graus

ich fürcht mich so,
es gibt ihn doch den

Grüffelo!

Gestern haben wir die Jüngste gefeiert. (Plitschplatsch, die mit dem Wasser im Grill und den Kastanienpferdeäpfeln).
Sie mag die Grüffelogeschichten sehr und eben diese konnte sie schon als Minizwerg beim Vorlesen mitsprechen.
Die Begeisterung für Maus, Grüffelo und Grüffelokind, natürlich auch Schlange, Fuchs und Eule ist ungebrochen. Sie kuschelt sogar mit den Monstern. :o)
Also habe ich mein erstes "Frosting" gerührt, verschiedene Skizzen gemacht, das Kind Smarties aussortieren lassen ("und vorn im Gesicht eine giftige Warze") und hab drauflosgematscht.
Ok, das ist ausbaufähig...
ABER das Geburtstagskind hat ihn erkannt, den Grüffelo. Und das ist ja schließlich die Hauptsache.


Das hier ist Grüffelogrütze, die sieht man nur im Film, in Grüffelos Phantasie


Die Eule, als Minimuffins:

Der Fuchs:


Das Kind wurde übrigens 5, ne ganze Hand voll:



Und hier hab ich mal den famosen Pappständer für die Cakepops geknippst, die zweite Fuhre ist schon besser geworden. So langsam bin ich die Herrin über die Schokolade:



Und wo wir schonmal Kekse gemacht haben, hab ich gleich noch den alten Bekannten für die Kommetiernichte gebacken. Sie hat ihn in Alu eingewickelt und aus dem Haus getragen.
Ich will ihn nie wiedersehen.

So, und bis Mai wird jetzt nicht mehr gebacken. Glaub ich.

Freitag, 22. März 2013

Was noch gesagt werden muss

so kurz vor dem Wochenende.

-Kastanien
Hä? Jetzt denkt ihr vielleicht ich sei endlich übergeschnappt, es ist März und sie schreibt über Kastanien?
Ja schreibt sie.
Die letzte Kastanienernte aus dem Herbst dient hier nämlich, gut getrocknet und ganz stumpf und leicht geworden, immernoch als Spielzeug für die Kinder.
Ihr kennt das sicher alle.
Aus Kastanien machte man früher ja nur Männchen, die waren zu nix anderem zu gebrauchen. .o)
Heutzutage wird damit alles Mögliche gemacht.
Hier existiert eine Kastaniekette, mehrere Schüsseln die immer neu befüllt und entleeret werden (kleine Kinder) oder die Kastanien werden gekocht (bisschen größere Kinder), dann kann man damit kullern üben, sie in Tücher eindrehen, in Taschen stopfen und damit spazieren gehen, sie dienen als Futter für's Stofftier oder werden im Puppenwagen spazieren gefahren. Es gibt noch 1000 Möglichkeiten mehr.
Heute habe ich allerdings eine Variante kennengelernt, die mir neu war.
Plitschplatsch, ihr erinnert euch, die mit dem Wasser im Grill auf dem Teppich, die ja unser jüngster Sproß ist, hat ihre Pferde mit Kastanien gefüttert, dümpelte dann so rum, kam mit dem Hexenbesen wieder ins Wohnimmer, äääh, in die Pferdebox geflogen und



fegte die Kastanien aus der Box! PFERDEÄPFEL!

Muhuhahahaha!
Jetzt kann ich die braunen Früchte nicht mehr ansehen ohne an Pferdepopos zu denken...
;o)



Keksbert! ;o)

Guckt mal bei kazze
Da hat es Keksbert hinverschlagen und einiges zu erleben gab es da. Wir gut, dass er Kinder gerne mag. ;o)

Donnerstag, 21. März 2013

Mütterchen Wankelmut

Mütterchen Wankelmut ist gut im Planen.
So plante sie seit Monaten für ihr einziges Kindlein Ratzrübe, den Aufenthalt in meiner kleinen Herde von lustigen, kleinen Menschen.
Da wurde telefoniert, beantragt, bewilligt, wieder telefoniert, geplant, gefragt und beantwortet, was das Zeug hielt.
Dann wurde beschnuppert, eingewöhnt und weiter geplant.
Und heute bei Tminus3, fällt dem Mütterchen Wankelmut ein, dass sie lieber doch noch ein Jahr beim Kindlein Ratzrübe bleibt und ich nun nicht benötigt werde.

.
.
.
Nunja, so ist der Job, kann passieren und so aber:

Ich gestehe, ich bin ein kleines bisschen angefressen.

Aus Muttersicht kann ich die Entscheidung voll und ganz verstehen, die Gefühle im Bauch vielleicht zu lange überhört, lieber weiter Pläne gemacht, wird schon werden. Dann wurd's aber doch nicht und man bleibt lieber noch ein Weilchen im Nest. Unterschreibe ich, ich hätte, als Mutter eins meiner Kindleins nur aus großer Not anderweitig unterbringen wollen und konnte den Luxus genießen lange bei den Kindern bleiben zu können. Ich mach das im Prinzip ja heute noch..
Aus Tagesmuttersicht finde ich es grad voll panne, dass ich seit September quasi reserviert wurde, nun ist der Platz spontan doch frei und natürlich kein Ersatzkind weit und breit. Die sind ja alles schon längst untergebracht.
Irgendwie blöd. Grmpf.


Wie der Tag zu Ende ging

Wo war ich stehen geblieben?
Ach ja,der Kaffee, der war schnell ausgetrunken, Pitschpatsch und KamikazeKarla "unterstützten" mich dann noch bei der Zubereitung eines Waffelteiges für die siebenköpfige Raupe, die ich am Nachmittag erwartete.
Die dadurch erworbenen Eierschalen wurden ordendlich gespült, die braucht Trulla morgen zum österlichen Basteln in der Schule.
Ok, ich stehe an der Spüle und reinige Eierschalen! Das war schon immer meine Traum. ;o)

Als ich grade anfangen wollte Karla und Prinzessin Zicki und Trulla darauf vorzubereiten, dass unsere Abreise unmittelbar bevor stand, bimmelte mein Handy.
Die Mama von Ludmilla hatte einen beruflichen Zeitnotfall und bat mich Ludmilla aus dem Kiga abzuholen, sie wüsste aber nicht, wann sie selbst käme. Notfall eben.
Klar kein Problem, dafür bin ich ja da. Glücklicherweise befinden sich ja sämliche meiner Randzeitenkinder (hübsches Wort, nicht wahr?) in ein und derselben Bildungsanstalt, so gab das keine logistischen Probleme, noch schnell den letzten Kindersitz aus des Gatten Auto geklaubt und los.

So, Jim Knopf und Lukas, zwei noch kleine aber sehr selbständige Jungs hatten keine Probleme mit ihrer Bekleidung, Ludmilla schon, das kenne ich ja.
Der kleine Urmel wartete auch noch auf mich, der läuft allerdings außer Konkurrenz und kam privat zum Spielen mit Pitschpatsch mit.
Wir wackelten dann alle im Gänsemarsch zum Auto. Ein Siebensitzer. Habt ihr mitgezählt?
Ich nicht! Das heißt, ich habe schon gezählt, mich als Fahrerin aber außen vor gelassen. Wir waren dann acht Leute! Das passte nicht!
Aaaaaaahhhhh!
Naja, Prinzessin Zicki war eh nur noch kurz dabei, die hab ich dann schnell schräg gegenüber zum Treffpunkt mit ihrer Spielgruppe gebracht und dann hatten ja wieder alle Platz. Mannomannomann!

Zu Hause angekommen und den stattlichen Haufen Winterklamotten auf der Garderobenbank ignorierend bin ich dann zum Waffeleisen geschritten um die Bande zu bebacken.
Ich war zu langsam! :o)
Ludmilla und Pitschplatz sind in die oberen Gemächer entschwunden und kamen mal als Fee, mal als Prinzessinnen, mal als Hexen  in die Küche geschwebt oder geflogen. Die hab ich ruhigen Gewissens alleine oben gelassen, das Bad war ja abgeschlossen, sonst hätten sie vielleicht noch Meerjungfrauen gespielt oder sowas.
Jim Knopf und Lukas müssen immer erstmal in Ruhe futtern, wenn sie angekommen sind, die waren gut versorgt und Urmel hat dann nicht mit Pitschpatsch gespielt, sondern fand JimBob auf dem Sofa und dessen lustiges Handy mit Spielen viiiiel spannender.
Den hab ich auch machen lassen, schließlich kam der privat, da hab ich keinen erzieherischen Auftrag. Höhö
.
KamikazeKarla fiel in dem Trubel gar nicht weiter auf, was schon eher selten passiert!
Naja, war schon ein bisschen wie Kindergeburtstag bei Regen.
Der Gatte war inzwischen mit Trulla und der Mama von Urmel und einem ganzen Haufen Kinder unterwegs zum Handballspiel der Mädels.
In regelmäßigen Abständen bekam ich  Kurznachrichten über den Spielbetrieb.
Trulla hat ihre ERSTEN BEIDEN TORE geworfen! Tschakka!
Und ich war nicht dabei! Vielleicht sollte ich immer weg bleiben, dann fluppt das mit den Toren.

So, seid ihr schon eingeschlafen, beim Lesen?

Von den ganzen Überfällen auf Apfelschorle, Süßkramkiste, Waffelteller und Cornflakestüten brauche ich glaube ich nicht näher berichten, oder?
Ich sag ja: Siebenköpfige Raupe. :o)
Aber neben essen und trinken haben die Kinderlein auch mal ein bisschen gespielt.
Dann wurde Ludmilla abgeholt, nicht ohne den üblichen Anziehstreik und Ich-will-noch-schnell-Zirkus, später dann Jim Knopf und Lukas, die beide echt groggy waren. Aber satt und das ist echt ne Herausforderung.

Blieben noch Urmel und Karla.
Kein Thema, das war voll einfach.
Um halb acht waren dann alle Gast- und TagesKinder verschwunden, nur ein paar Kunstwerke aus dem Kindergarten lagen noch einsam irgendwo herum. Die nehmen sie dann heute mit---vielleicht.
 So, die eigenen Kinder waren dann auch irgendwann alle versorgt mit Aufmerksamkeit, Medikamenten und Nahrung.

Was macht man dann, nach so einem etwas besonderern Tag? Ermattet aufs Sofa sinken?
Schön wär's!

ELTERNSTAMMTISCH!
Juhu!

Aber der war dann ganz nett...




PS.
Meine narzisstischen Ausführungen des gestrigen Tages dürft ihr als Jammern auf hohem Niveau oder von mir aus auch als Tagebuchaufzeichnung betrachten. Ich weiss, dass das ein kleiner Pups ist, im Gegensatz zu dem Tagesablauf wirklich wichtiger Menschen.
Aber das Aufschreiben hat schon ein bisschen Spaß gemacht. ;o)


Mittwoch, 20. März 2013

Fortsetzung

Inzwischen ist es halb 3.
Der Vormittag ging ohne besondere Vorkommnisse vorrüber. Die Kinder spielten, zankten sich um Spielzeug, um Gurke, um Keks, um Zwieback, um Ball, um Kastanien, um Decken, um Stifte, um Stühle, um Becher, was Zweijährige eben so machen, mussten Pippi oder wahlweise mit frischer Windel versorgt werden, Sally hat ein kleines Schläfchen gemacht und wurde nach einem Snack am Mittag pünktlich von ihrem Papa abgeholt.
So konnte ich auch pünktlich mit KamikazeKarla losbrausen um Trulla und Prinzessin Zicki von der Schule abzuholen.
Die hatten in der Schule ein neues Lied einstudiert und ließen mich das die ganze Fahrt über hören. Ich blute nur noch ein kleines bisschen aus den Ohren ;o)
Ach, noch schnell zur Apotheke, Antirotz und Fieber-Ex besorgen. Check.
Dann nach Hause, Kinder ausladen, 12er Milchkarton unter dem einen Arm, Karla unter dem anderen um von meiner Jüngsten, im folgenden nur noch Plitschplatsch genannt, mit den Worten empfangen zu werden:
"Maaaaamaaaaa, mir ist oben im Bad die Seeeeeiiiffeeee runtergefallen! Das liegt jetzt vorm Waschbecken!"

Aukei, also kurz KamikazeKarla in die Obhut des Gatten übergeben, der sich grade mal sehen ließ, um sich ein Brot zu schmieren.
Ja, die Seife! Wir benutzen hier Flüssigseife, das nur nebenbei.
Allerdings hatte die kleine Plitschplatsch vergessen zu erwähnen, dass sie vorher die Seife mit ca. 150 Litern Wasser verdünnt hatte, die sie zum Teil auf dem Badezimmerboden verteilt hatte, zum größeren Teil allerdings in ihren Plastikgrill gefüllt hatte. Leider musste sie den Grill ein paar Mal befüllen, weil dummerweise das Wasser immer wieder unten raus lief.
Das Ganze hat sie im oberen Flur (Teppich) erledigt. Juhu!
Und wiedermal bin ich froh, dass wir eine Fußbodenheizung unser Eigen nennen können. Das Wasser vom Teppich wird im Laufe des Tages wohl verpuffen und heute Abend als dunkle Wolke im Treppenhaus schweben.
Die Jüngste war übrigens nicht alleine im Hause, während sie das Schaumbad vorbereitete.
JimBob lag derweil auf dem Sofa und dachte sich nichts weiter bei der Ruhe, die vom oberen Stockwerk dröhnte.
Plitschplatsch spielt auch eigentlich ständig alleine oben in ihrem Zimmer. Da denkt man sich wirklich nix dabei...
Nuja, da fällt mir der liebste Satz der Hundebesitzer ein:
"Das hat sie ja noch nie gemacht!"
Jedenfalls hat das Kind jetzt Badezimmervebot....bis auf Weiteres.

So dann erstmal Fütterung der Raubtiere. Jetzt ein bisschen chilliges Spielen, denn gleich beginnt die Nachmittagsschicht.
Puh, wo ist mein Kaffee?

Managerlogistik, mindestens!

Wollt ihr mich bei der Planung meines Mittwochs begleiten?

An halb 6 Körperpflege(meine), die Jüngste betritt das Bad, hat ausgeschlafen, geht wegen eines kleines Infektes ihrerseits und einiger anderer Infekte kindergartenseits diese Woche mal nicht in die Seuchen Bildungsanstalt.
Ich wecke Johnboy (Kind1) und Trulla (Kind 3), Jimbob (Kind 2) kann liegenbleiben, der ist diese Woche krank geschrieben.
Um 6.15h nehme ich Tageskind Ludmilla in empfang, Frühstück, spielen, anziehen undundund.
7.00-jetzt wird's ernst, alles anziehen, also Ludmilla und Trulla ins Auto laden und los um Tageskind Sally einzusammeln.
Dann Ludmilla in den Kindergarten bringen. Das daaaauert. ("Meine Mama zieht mir ja immer die Schuhe und Jacke und Schal und Mütze aus, da muss ich das nicht selber machen" Trödel, dümpel, verfang im Schlauchschal, schleuder die Schuhe, finde die Puschen nicht....)
Weil ich eine böse, alte Hexe bin, helfe ich ihr nicht. Die KANN das nämlich alles alleine, sie hat nur keinen Bock. Ich bin ja immer für Förderung der Selbständigkeit. ;o)
Ich muss heute ein bisschen drohen (weisst du Ludmilla, du kennst das ja, ich habe Trulla im Auto, die muss zur Schule, ich muss dann gleich los. Ich kann aber in der Gruppe bescheid sagen, dass du noch einen Augenblick brauchst um dich anzuziehen...)
Tja, das wirkt und sie kann es plötzlich ganz gut alleine.
In der Gruppe sitzen Jim Knopf und Lukas, die hole ich heute vom Kindergarten ab. Allerdings erst am Nachmittag, kurze Begrüssung, tschüss bis nacher und Ludmilla ist inzwischen etwas zickig, weil ich mit den Jungs geredet habe OBWOHL es ja grad ihre Tagesmutterzeit ist.
Egal, noch schnell den Sohn einer Freundin begrüßen, der vielleicht später auch noch mitkommt, das weiss er noch nicht so genau.
So, jetzt kann Ludmilla mich rausschmeissen, kleines Zur-Tür-bring-Ritual.
Erledigt.
Trulla zur Schule fahren (Tschüss, bis später und vergiss mittags nicht Prinzessin Zicki mitzubringen, die kommt heute mit, weil ihre Mama länger arbeiten muss)
So, fix zum Discounter, Milch ist alle, Brot auch und für die Kranken zu Hause ein Leckerchen vom Bäcker besorgen.
Dann fix nach Hause, um 8 wird KamikazeKarla geliefert.
Sally und Kamikazekarla brauchen immer ein Weilchen bis die Beziehung zwischen ihnen wieder läuft, sie sehen sich nicht täglich und müssen erst  die Territorien abstecken.
Jetzt ist es fünf nach 9, die Stunde ist um, niemand wurde bisher verletzt. Ich bin ganz zufrieden. :o)

Na wollt ihr mehr?
*gg*

Dann wartet mal bis mittags.

Montag, 18. März 2013

Aaaaaaarrrrg! Und der Verkäufer sagte noch:

"Auf die Aussenspiegel müssen sie gut aufpassen, da ist ne Menge Technik drin!"


 Ja was soll ich sagen? ICH HABE JA AUFGEPASST! Ich hab meine Fahrspur ja auch nicht verlassen und ich wollte ja auch keinen Bus überholen!
Der Führer des Fahrzeuges, das mir entgegen kam aber schon!
Grrrrr!
Allerdings hatte der Herr dann auf seinem Fahrstreifen nicht mehr genug Platz und hat dann aus einer Sektlaune heraus meinen ein Stück mitbenutzt. Doppelgrrrrr!
Naja, immerhin wurde direkt die Schuldfrage geklärt. (Ich war's nicht) und glücklicherweise ist der Zusammenstoß 50 Meter von unserem Autohändler entfernt passiert und doppelglücklicherweise ist keinem was passiert OBWOHL die Fahrerscheibe des anderen in tausende Teile zersplatterte. Meine ist nur angekratzt, muss aber auch getauscht werden.
Pfffft, wenn ein Montag schon so anfängt, was?

Ach und soll ich euch noch was sagen?

Der Notruf hat MICH angerufen!
Und das kam so.
Ich wählte die 110 und wunderte mich, dass niemand zu hören war, bis mir siedendheiss einfiel, dass mein Telefon noch mit dem Auto verbunden war! Moooah! Die Notrufdame quatschte also in mein Auto, ich stand aber 10 Meter entfernt. Hab dann schnell aufgelegt, wollte die Verbindung zum Auto trennen und die haben mich SOFORT zurückgerufen! *gg*
Sowas ist mir auch noch nicht passiert. 
So, jetzt wartet mein Autochen auf seine Schönheitsop.
Grrrmpf.

Samstag, 16. März 2013

Modematscherei und gebackene Lollis

Manchmal kann ich mich nicht wehren, wenn ich so lustige Geräte für die Küche finde.
Zum Beispiel

Hier

oder

Hier

oder

Hier

Neulich ist es mir wieder passiert.
Ganz doll in sind ja momentan Cake Pops. Gepackenen Lollis am Stiel, aus Kuchenteigkrümeln und Frischkäsepampe per Hand gerollte Kugeln oder andere Formen, die man bunt bestreuselt und auf Pinne steckt um sie dann in nullkommanix zu verspeisen...

Ich kann die jetzt auch, allerdings ein bisschen geschummelt ohne Käsepampe und Kuchenkrümel und komplett gebacken.
Das geht nämlich so:

Teig rühren

Teig in Spritztüte füllen

Teig aus Spritztüte in Backgerät drücken

backen lassen

auskühlen lasen

hübsch machen und anrichten

 Den hübschen papierenen Cakepopständer mit den hübschen Cakepops hab ich leider dann nicht mehr geknippst. Beim nächsten Mal dann. :o)
Und nun haben wir noch ein elektronisches Gerät auf dem Schrank stehen. Noch wird es rege benutzt...


Und noch ein paar andere lustige Utensilien haben den Weg in meine Küche gefunden, die haben allerdings keinen Stecker.
Zum Kaffee neulich gab es nämlich Erdbeertorte aus der...äh ja wie nennt man das?
Pushpopdinger. Ed von Schleck-Gedächtnisbehälter?


Mmm, blöd abgelichtet, aber dafür lecker. :o)

Bei den Erwachsenen kamen die Erdbeertörtchen in der Tube fast besser an, als bei den Kindern. *gg*
Das Gute ist, dass man die Teile nach Gebrauch gut reinigen  und somit wiederverwenden kann. Bei nächsten Mal versuchen wir eine Testreihe mit Eis.

Freitag, 15. März 2013

Juhuuu! Die Post funktioniert noch!

Keksbert ist in seiner ersten Herberge gelandet und hat schon gaaaanz viel erlebt!
Guckt mal bei Josali!

Mannomann, soviel zu erzählen!

;o)

Mittwoch, 13. März 2013

Dachbodenschatz

Dachböden beherbergen ja manchmal wahre Schätze, manchmal auch nur Gerümpel. Ich persönlich verfüge noch nichtmal über einen Dachboden, da gibt's dann auch keine Schätze.

Wenn man aber eine Freundin mit einem Dachboden hat, die noch dazu eine aufmerksame Zuhörerin ist und Spaß daran hat halbwüchsigen Leuten eine Freude zu machen, dann bringt mich das zum Beispiel dazu, soetwas, wie da unten im ersten Bild käuflich zu erwerben.




Na? Was ist das?
Richtig ein Farbband! Das bekommt man noch nagelneu nachgekauft obwohl das Gerät für das es einstmals hergestellt wurde schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.


Eine Adler Gabriele 10. Absolut mechanisch, kein Kabel, kein Stecker, kein USB-Anschluss, kein @, kein €!

;o)

Isse nich schööööön?



Jetzt fragt ihr euch sicher warum eine gute, alte und noch dazu nette Freundin ihr olles Gerümpel vom Dachboden zu mir nach Hause schleppt?
Na, weil mein Zweitgeborener mal ein berühmter Schriftsteller wird! Und er will mal in einem Interview erzählen können, dass er sein erstes Werk auf einer alten Schreibmaschine vom Dachboden der Freundin seiner Mutter verfasst hat!

Das Besondere daran ist auch noch, dass er selbst bei Stromausfall und Datencrash weitermachen kann. *gg*
Nur abends oder früh morgens, wenn noch alles schläft ist der Gebrauch der guten Gabriele 10 eher suboptimal.

Ein kleines bisschen spinnert isser ja schon, der Sohn. Aber ich finde dieses Vorhaben unbetritten sehr unterstützenswert.

Dienstag, 12. März 2013

Eine Schweigeminute bitte!

Eine Schweigeminute für Backfred den Verschollenen! :o(

Ich habe so langsam die Hoffnung aufgegeben, dass er noch aus irgendeinem Postsack kriecht oder vielleicht irgendwo anders gefunden wird.
Seine Geschwister und ich und natürlich Marzipana haben Gebäck-Rat gehalten und ein mutiger Nachfolger für Backfred ist gefunden.
Es ist
Keksbert Ingwer der mutige Lebkuchenmann


Dem Schicksal seines Bruders trotzend hat er sich todesverachtend bereit erklärt das Andenken Backfreds zu ehren und sich auf die Reise zu begeben, die Fred nicht mehr beenden konnte.
Heute hat er sich voller Zuversicht in seinen Reiseschlafsack begeben, nochmal kurz gewunken und sich dann von mir zur Post tragen lassen.
Ich bin seeeehr gespannt.


Sonntag, 10. März 2013

Muse im Koma

Ja, ich glaube so war das. Meine Blog-Muse scheint entweder auf Urlaub gewesen zu sein oder, und das vermute ich eher, sie lag im Koma.
Langsam regen sich aber ihre Lebensgeister wieder.
Um mich heute erstmal warm zu schreiben, ich will die Muse ja nicht überfordern, gibt es zuerst mal ein bisschen geklaute Lyrik
Und zwar von meinem Kühlschrank.

Der erste Familiengeburtstag liegt hinter uns und die einzige Gästin, die sich getraut hat ein bisschen rumzuschreiben war die Kommentiernichte! Wer sonst? ;o)
Ach und der Geburtstagssohn hat sich auch ausgelassen.

-schließkobold
-oma findet backpulver im ketchup
-suppenkoriander ist bizzar
-komisches kind nervt
-lieber lustig sein
-spagetti al dente hopsen im parmesan
-gepresste gurke ist böse
-kühlschrankillusionen
- kräuter angeln bedeutet frühling
-grünkohl ist ein joghurtfavorit
-steinpilze muss man grätenlos servieren




Zählerchen